Am Ziel

 

 

Durch den Klick auf den nachfolgenden Link könnt Ihr meine Aussicht am Ziel angekommen, etwas nachempfinden:

 

Mount Everest Panorama

 

 

"Weil er da ist." 

(George Leigh Mallory auf die Frage

warum er den Mount Everest besteigen wolle)

 

 

 

Am dritten oder vierten Tag meiner Wanderung, als ich langsam am meine Grenzen stieß, wurde mir plötzlich richtig bewußt, wie groß mein Wunsch und meine Wille gewesen war. Ich wollte diesen Berg sehen!

"Alles Haben ist langweilig, davon bin ich überzeugt. Jedes Haben – Wissen, Know-how, Besitz – auch den Mount Everest bestiegen zu haben, ist hinterher banal und damit langweilig. Nur bevor ich den Berg bestiegen habe, ist er eine Herausforderung.*

 

Jeden Tag sah ich Hubschrauber das Khumbutal hochfliegen. Sie kamen hauptsächlich um leichtsinnige, unvorbereitete Touristen, die anscheinend keine Zeit hatten, vor dem sterben durch Höhenkrankheit zu retten.

Der Berg ist eine gefährliche Umgebung. Ich denke, man sollte das niemals vergessen.

(Nicolas Jaeger, franz. Alpinist)


Als ich vom Gipfel des Kala Pattar hinüber zum Mount Everest sah und hinab ins Basislager blickte, dachte ich sowohl geografisch als auch leistungsbezogen den Höhepunkt meines Lebens erreicht zu haben.

Bergsteigen ist Selbstzweck. Es gibt keinen anderen Grund, keine andere Motivation, die Berge hinaufzusteigen, als die eigene Leidenschaft, den Ehrgeiz, die Begeisterung für die Natur."*

 

*Reinhold Messner

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